Wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in) / (m/w/d) Photonisch Integrierte Komponenten für die Quantensensorik

Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) im Forschungsverbund Berlin e. V. ist ein in-ternational führendes Forschungsinstitut auf den Gebieten der Diodenlaser,UV- LEDs und der Mikrowellenbauelemente.
Auf der Basis von III/V Halbleitern erforscht und realisiert es Komponenten und Syste-me u.a. für Anwendungen in Kommunikati-on, Verkehrs- und Produktionstechnik, Me-dizin und Biotechnologie. Es verfügt über die gesamte Wertschöpfungskette vom Design bis zu lieferfertigen Systemen.
Weiteres unter: www.fbh-berlin.de

Das Joint Lab Quantum Photonic Components am FBH sucht eine(n) wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in) (m/w/d) für die Entwicklung von GaAs-basierten, aktiven, photonisch integrierten Komponenten.

(Kennziffer 39/19)

Ihr Aufgabengebiet:

GaAs.basierte Diodenlaser sind das photonische Rückgrat von Quantensensoren. Um eine Miniaturisierung zu ermöglichen, müssen zunehmend mehr Funktionen auf dem Laserchip integriert werden. Für das effiziente Design solcher Komponenten entwickelt das FBH eine Multi-Physik-, Multi-Skalen-basierte Modellierungs- und Simulationsumgebung, die für Anwendungen in der Quantensensorik relevante Performanceparameter bestimmen kann. Diese Umgebung wird für die Entwicklung eines vollständig auf dem Chip integrierten extended cavity Diodenlasers genutzt.

Die Forschungsarbeiten umfassen theoretische Aspekte, Software-Entwicklung sowie experimentelle Arbeiten. Der theoretische Teil betrifft die Modellierung der Lasereigenschaften der optischen, elektrischen, thermischen und mechanischen Bauelemente. Für die Beschreibung physikalischer Aspekte werden existierende Expertenprogramme genutzt. Zur Steuerung des Gesamt-Ablaufs der Simulation wird entsprechende Kontrollsoftware entwickelt. Die experimentelle Arbeit umfasst die Untersuchung der elektro-optischen Performance von Teststrukturen und Bauelementen. Alle Aspekte werden in enger Zusammenarbeit mit den Expertenteams des FBH durchgeführt.

Ihr Profil:

Voraussetzung ist ein wissenschaftliches Hochschulstudium in den Fächern Physik, Elektrotechnik oder Mathematik mit Promotion und umfangreiche Erfahrungen in der Modellierung und Simulation physikalischer Systeme besitzen. Die Ausschreibung richtet sich insbesondere auch an Bewerber, die bisher nur theoretisch gearbeitet haben.

Teamfähigkeit und engagiertes, selbständiges Arbeiten sowie sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift sind erforderlich. Entsprechende deutsche Sprachkenntnisse sind erwünscht.

Wir bieten eine anspruchsvolle interdisziplinäre Tätigkeit. Die Vergütung erfolgt nach TVöD (Bund). Die Stelle kann zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzt werden und ist zunächst auf 2 Jahre befristet.

Ein besonderes Augenmerk kommt der Gleichstellung der Geschlechter zu. Das Institut ist bestrebt, den Anteil von Frauen in diesem Bereich zu erhöhen. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Online-Bewerbung. Dazu klicken Sie bitte auf „Online bewerben“ und übermitteln uns auf diesem Wege Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 03.01.2020.

Falls Sie noch Fragen zur Bewerbung haben, wenden Sie sich bitte an:
Frau Manuela Münzelfeld
Tel.: 030 6392-2641
manuela.muenzelfeld(at)fbh-berlin.de

 

Gustav-Kirchhoff-Str. 4, 12489 Berlin

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Logo Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH)

Firma

Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH)

Ort

Berlin

Veröffentlicht am

03.12.2019

Adresse

Gustav-Kirchhoff-Str. 4, 12489 Berlin

Telefon

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Fax

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fbh(at)fbh-berlin.de

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